Als Künstlerin berührte sie viele Menschen. Privat hatte sie ihr Leben nicht im Griff. (c) www.amywinehouse.com

Als Künstlerin berührte sie viele Menschen. Privat hatte sie ihr Leben nicht im Griff. (c) http://www.amywinehouse.com

CAMDEN/LONDON. Ein britischer Gerichtsmediziner teilte heute der Öffentlichkeit mit, dass Sängerin Amy Winehouse („Back To Black“) im Sommer mit 4,16 Promille (!) im Blut starb.

Untersuchungsrichterin Suzanne Greenway meinte zudem, dass ihr Tod „die nicht beabsichtigte Konsequenz von solch tödlichem Alkoholkonsum“ sei. Diesen sehr hohen Blutalkoholspiegel erklären sich die Experten anhand der „Stop-And-Go“-These: also exzessiver Konsum nach einer langen Periode der Absenz.

Winehouse, die im Juli ihrer Sucht nach Alkohol und anderen Suchtmittel erlegen ist, bewegt ihre Fans noch immer: ihre Special-Editions stiegen beinahe weltweit in die Charts ein.

Autor: Hans Jürgen Gernot Miggl