Carl Ribarski (Stefan Jürgens) und Helmuth Nowak (Gregor Seberg) ermitteln heute Abend wieder. (c) ORF/SATEL-Film/Pedro Domenigg

Carl Ribarski (Jürgens) und Helmuth Nowak (Seberg) ermitteln wieder. (c) ORF/SATEL-Film/Pedro Domenigg

TV-TIPP DES TAGES. Neue Fälle der sechsten Staffel erwarten das Team der „Soko Donau“ ab Mittwoch, dem 17. August 2011, um 20.15 Uhr in ORF eins. Actiongeladene Verfolgungsjagden „am Limit“ der Legalität halten die Ermittler gleich zum Auftakt auf Trab. Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow und Dietrich Siegl stehen vor einem Rätsel: Wer hat dem Jetski-Fahrer vor seinem Tod K.-o.-Tropfen verabreicht? Wieso veranstaltete er mit seinem Konkurrenten ein illegales Jetski-Rennen auf der Donau? Und welche Rolle spielt seine Exfreundin Kitty Kirsch bei der ganzen Sache? Regie bei dieser Episode führte Holger Gimpel nach einem Drehbuch von Stefan Brunner. Weiter geht es dann wie gewohnt immer dienstags um 20.15 Uhr in ORF eins.

Ein illegales Jetski-Rennen bereitet der gemütlichen Inspektionsfahrt der Kommissare Carl Ribarski (Stefan Jürgens) und Helmuth Nowak (Gregor Seberg) auf der Donau ein jähes Ende. Die beiden Konkurrenten Ron Federmayer und Nico Reiterer (Markus Brandl) liefern sich ein erbittertes Rennen – bis der draufgängerische Ron und kurz darauf auch Nico das Bewusstsein verlieren. Federmayer kann nur noch tot geborgen werden und bei beiden werden K.-o.-Tropfen im Blut festgestellt. Die Ermittlungen zeigen rasch, dass etliche Leute mit dem Verstorbenen eine Rechnung offen hatten. Reiterer ist bald wieder wohlauf und gibt bei dem Verhör an, einen Streit zwischen Federmayer und dessen Freundin Kitty Kirsch (Hilde Dalik) beobachtet zu haben. Ein weiteres Rachemotiv hätte der junge Sebastian Knapp (Christopher Schärf), der nach einem schweren Unfall mit einem von Reiterer geliehenen Jetski im Rollstuhl sitzt. Auch Steffi (Tanja Raunig), Kellnerin im Jetski-Verleih, macht sich als ehemalige Freundin von Sebastian verdächtig.

„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von SATEL und ALMARO in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, des Filmfonds Wien und der Länder Niederösterreich und Oberösterreich.