Hohe Stardichte bei der neuen Lilly Schönauer-Episode: Andreas Kiendl, Henriette Richter-Röhl und Hilde Dalik.. (c) ORF/Hubert Mican

Hohe Stardichte: Andreas Kiendl, Henriette Richter-Röhl und Hilde Dalik am Set. (c) ORF/Hubert Mican

WIEN/GRAZ. Ein 300 Jahre alter Bauernhof im südweststeirischen Eibiswald, fernab des städtischen Trubels, dient seit Mittwoch, dem 13. Juli 2011, und noch voraussichtlich bis 10. August, als Kulisse für die „Liebe auf den zweiten Blick“. Für die gleichnamige, nunmehr zwölfte „Lilly Schönauer“-Episode stehen derzeit Henriette Richter-Röhl („Wilde Wellen“) und „Soko Kitzbühel“-Kommissar Andreas Kiendl in Stainz und Eibiswald wie auch in Graz vor der Kamera. Am Dienstag, dem 26. Juli, entführten bei einem Setbesuch neben Richter-Röhl, Kiendl, Erwin Steinhauer, Hilde Dalik, Michael Mendl und Christoph von Friedl auch Regisseur Peter Sämann, Producerin Julia Rantzau sowie Produzent Klaus Graf nach Eibiswald, das Reich der „Lilly Schönauer“. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Andrea Brown.

Rot-weiß-rote Dreharbeiten

„Es ist eine wunderbare Abwechslung. Ich bin ja sesshaft in Berlin und habe dort ohnehin genügend Trubel um mich herum. Ich empfinde es hier wirklich als Idylle. Es ist hier so friedlich, man kann sich gar nicht vorstellen, dass es hier so etwas wie Stress gibt“, so Michael Mendl, der den städtischen Trubel gar nicht vermisst. Und auch Erwin Steinhauer fühlt sich bei den Dreharbeiten wie zu Hause: „Ich liebe die Weststeiermark, kenne die Gegend seit den 90er Jahren sehr gut und lebe hier bei Freunden – es ist wie bezahlter Urlaub. Kann ich nur jedem empfehlen.“ Andreas Kiendl: „Die vielen Tiere, die schöne Gegend – wir machen ein Märchen, das das Publikum unterhalten soll. Ich komme selbst aus der Region, bin in Deutschlandsberg aufgewachsen und fühle mich wahnsinnig wohl hier. Für mich ist schon sehr viel Echtes dabei. Und es ist für mich einfach sehr angenehm, in der Nähe meines Elternhauses zu sein und hier auch mit Freundin und Kind die schönen Seiten der Steiermark zu genießen.“

Mehr zum Inhalt des Films:

Alles scheint gut zu laufen für Sophie (Henriette Richter-Röhl): Ihr Vater Johann (Erwin Steinhauer) hat ihr den Bauernhof übergeben, und sie plant, daraus einen Biobauernhof zu machen. Ihr Freund Martin (Christoph von Friedl) hat ihr einen Heiratsantrag gemacht. Nur der Kredit für den Umbau muss noch bewilligt werden. Und um sicherzugehen, dass das Geschäftsmodell auch wirklich sinnvoll ist, hat sich Altbanker Franz (Michael Mendl) etwas Besonderes ausgedacht: Sein Sohn Julian (Andreas Kiendl), der das Bankengeschäft auf der Uni und der Wallstreet gelernt hat, soll seine Klientel nun auch in der Praxis kennenlernen – genauer gesagt soll er für ein paar Wochen auf Sophies Hof mitarbeiten. Dass Sophie als Teenager einmal rettungslos in ihn verliebt war, hat doch heute keine Bedeutung mehr. Oder vielleicht doch?

„Lilly Schönauer – Liebe auf den zweiten Blick“ ist eine Produktion der Bavaria Fernsehproduktion und der Graf Filmproduktion in Koproduktion mit ORF und ARDDegeto, gefördert von Fernsehfonds Austria undCinestyria.